Love the process… the fight, the struggle!

Warum es die letzten Monate so ruhig um mich geworden ist… die monatelange Suche nach einem Grundstück für unser Haus am Meer hat mich so viel Kraft gekostet, die Erkenntnis darüber das es irgendwie unmöglich erschien diesen Traum wirklich umsetzten zu können, hat mich Zeitweise ganz schön tief fallen lassen – Besichtigungen die trotz unserer Zusage doch nicht zum gewünschten Ziel geführt haben, waren nicht nur Zeitverschwendung, sondern auch jedesmal eine harte Enttäuschung – man fing an zu träumen, hatte Pläne… uns war irgendwann klar, dass es ohne Kompromisse nicht funktionieren wird – ein Grundstück weiter weg vom Strand dafür mit eigen geplantem Haus, oder die Strandnähe die von Beginn an ganz oben auf unserer Wunschliste stand, mit einem Haus von einem Bauträger das dennoch irgendwie zu uns passen sollte… entschieden haben wir uns für letzteres!

Die Strandnähe in unserem Wunschort – wie hätten wir zu diesem Haus Nein sagen können!!! Nicht das größte Grundstück & auch ein paar qm weniger als geplant… aber mit jedem Baustellenbesuch verliebe ich mich mehr in unser Haus. Ich konzentriere mich also mehr auf die positiven Dinge die dieses Haus mitbringt, es ist nicht immer „der perfekte Grundriss“ der den Unterschied macht, viel mehr freue ich mich darauf es rund um für die Menschen zu gestalten, die darin Leben – wie diese eine Wand die unser zukünftigen Wohnzimmer vom Esszimmer trennt, eine Wand die mir jeder ausreden wollte, die im Grundriss nicht geplant war, ich aber wusste das WIR sie brauchen, auch wenn es bedeutet das ich mir den offenen Wohnbereich damit „verkleinere“.

Mein Ziel – Ein Ort für uns als Familie schaffen, in dem unsere Geschichte & Erinnerungen wachsen können!

…jetzt aber zum eigentlichen Teil, der Hausbau – gefunden haben wir das Angebot Anfang November, der Bau hatte schon begonnen und bei unserer ersten Besichtigung stand bereits das Erdgeschoss, im Dezember folgte das Obergeschoss & der Dachstuhl, das typische Richtfest fiel Corona bedingt aus, als ich im Januar vor dem ersten Fenster im Dachstuhl stand, wurde mir das erste mal so richtig bewusst was in den kommenden Monaten auf uns zu kommt – noch in diesem Jahr umzuziehen! Die ganzen Wochen zuvor blieb mir keine Ruhe für große Sentimentalitäten, der Verkauf unserer Wohnung, Suche nach neuen Schulen für die Kinder – die ein oder andere kleine Änderung die im Grundriss noch möglich war, Farbwahl der Treppe, Haustür, Innentüren, Bodenbelag, Küchenkauf & alles während der Pandemie…. mein Körper antwortete mir auf den Druck mit periorale Dermatitis & starkem Asthma, ich schlief schlecht & war so überflutet das ich ständig irgendetwas vergessen habe.

November

Besichtigung – Rohbau EG

Dezember

Notar – Rohbau DG

Januar

Dachstuhl / DG Fenster

Februar

Dacheindeckung

März

Abschluss des Rohbaus… Fenstereinbau & Start zum Innenausbau

Zwischen November bis März ist also einiges passiert und somit wären wir wieder am Anfang, der Grund warum es die letzten Wochen so still um mich war, ich freue mich sehr auf den Innenausbau – während mir die Wände dann hoffentlich immer mehr das Gefühl von langsam bewohnbarem Raum geben, für Montag steht ein Termin mit dem Elektriker und die Abnahme aller gesetzten Lichtschalter, Steckdosen, Lichtauslässe etc. an – danach startet der Innenputz, die Verlegung der Fußbodenheizung, Sanitärinstallation, Estrich, Fliesen… & ganz ehrlich, ich kann es kaum erwarten das nun endlich der schöne Teil des Hausbaus beginnen kann!

Bis bald, Sarah 🤍

DIY Hochbett und neue LEGO Aufbewahrung

Es gibt so viele Hochbetten auf dem Markt… mit Türmen, Rutschen und sogar mit Kletterwänden, aber mal ehrlich – wirklich hochwertige & schöne Hochbetten die zum eigenen Geschmack/Bedürfnis passen – können wir vermutlich an einer Hand abzählen.

Maxis Wunsch nach einem Hochbett hielt ziemlich lange an… und ich hielt ziemlich lange dagegen!

Bis wir alle irgendwie merkten, dass unser LEGO verliebtes Kind, entweder ein eigenes Spielzimmer braucht oder wir im Kinderzimmer neuen Platz schaffen müssen – ich muss dazu sagen, dass Maxi seit er 2 ½ ist, sich tatsächlich noch vor dem Frühstück bis einschließlich nach dem Abendessen mit nichts lieber beschäftigt als mit LEGO – er baut nach Anleitung, er baut aus seiner Fantasie und er baut auch gerne alles wieder auseinander um es kurz danach wieder zusammen zusetzen.

Die Suche nach kleinen verloren geglaubten Teilen war oft ziemlich nervig – auch wenn ich zu Anfang mit den IKEA „Kuggis“ Schubladeneinsätzen schon eine ganz gute Wahl getroffen hatte – alle Farben waren gut sortiert und wurden so schneller gefunden.

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Nur hörte der Steine Wahnsinn nicht auf – stattdessen wurden es immer mehr, immer mehr „Kuggis“ Schubladeneinsätze und Steine die sich darin türmten, dass irgendwann auch hier kein Stein mehr einfach zu finden war!

Nach dem uns also klar war, dass wir hier ein neues Steine System und zusätzlichen Stauraum brauchen, stand Maxi wieder da – HOCHBETT!!! Wenn es nach ihm gegangen wäre, wären wir noch am gleichen Tag zum Schweden gefahren 😊

Wir mussten uns also eingestehen, dass es neben einem Auszug – der für uns erst in 2-3 Jahren geplant ist, keine weitere alternative als ein Hochbett gibt!

Also haben wir uns an den Laptop gesetzt und online geschaut – von 0815 bis diesen Preis will ich nicht ausgeben – war nichts weiter dabei. Ich habe mich schon vor langer Zeit in die Hochbetten von Oliver Furniture verliebt – jedoch ist der Runde Aufbau der Betten, für mehr Staufläche in unserem Fall eher ungünstig gewesen. Also mussten wir selber ran – ein paar Tage Pinterest, und ein paar Ideen von Maxi, Hanni, Papa und mir später stand der Plan – eigentlich simpel und doch waren wir uns unsicher… Maxi hielt an dem Traum seines Hochbettes fest und so fingen wir einfach an…

Die Unterkonstruktion ist auf 4 dicken außen Holzbalken und innenliegenden Stücken aufgebaut & alles mit langen Bolzen an unseren Wänden befestigt – oben sowie unten haben wir diese mit OSB Platten verkleidet! Im oberen Feld haben wir die Sichtbaren Teile mit dem selben Material verkleidet, welches wir auch für unsere Holzwand im Schlaf- und Kinderzimmer verwendet haben.

Zusätzlich haben wir im Schlafbereich noch eine Ablage für Bücher, Trinken und Strom für ein Nachtlicht und Maxis Amazon Echo für seine abendlichen Hörspiele integriert.

Von unsere Toniebox haben wir uns schon vor ein paar Wochen verabschiedet – da wir im Wohnzimmer, als auch unterwegs Amzon Music nutzten und dort unseren monatlichen Beitrag zahlen – fand ich es unsinnig zusätzlich noch Tonies kaufen zu müssen, bei dem es gleiche Hörspiele in unserer Music App gibt.

Als wir im Elektromarkt ein Angebot gesehen hatten, haben wir dieses spontan gekauft – die Anschaffung ist auch ohne Angebotspreis fast um die Hälfte günstiger – wir können keine Tonies mehr verlieren oder müssen sie entstauben, zu dem nimmt der Echo einfach viel weniger Platz in Anspruch!

Lieblings Hörspiele aktuell

Maxi: „Alexa, mach mir Playmobil Playmos an“.

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Die untere OSB Platte wurde mit Gipskarton verkleidet, weiß gestrichen und Lichtspots integriert – beim Bauen braucht man schließlich Licht und keine dunkle Höhle!

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In diesem Bereich sollte also ganz viel Platz für LEGO geschaffen werden, ein paar Tage online Suche später und ich wurde fündig!

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Ich war mir erst unsicher – 15 Euro pro Stück dieser Schubladenelemente schien mir zu günstig um gut zu sein. Auch beim Besuch bei IKEA war ich mir erst noch unsicher – die innenliegenden Spalten der Schubladen schienen mir zu groß für die kleinsten Steine. Dem war am Ende auch so – ich hab also jede Schublade von innen an den Seitenrändern mit Tesa zu geklebt – nicht sichtbar und die perfekte Lösung. Ein weiterer Vorteil dieser Schubladenelemente – die einzelnen Schubladen lassen sich im ganzen heraus ziehen – für das finden von LEGO Steinen wirklich ideal!

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Hier hat nun jede Steinfarbe seine eigene Schublade – jeder Reifen sein eigenes Fach und jede Figur sein eigenes „Zuhause“.

Und während ich zuvor schon dachte, mein Kind verbringt eine Menge Zeit mit LEGO – seit dem Umbau… ist es einfach noch schlimmer 🙂

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UPDATE

Für noch ein bisschen mehr Staufläche haben wir uns heute Nachmittag für die transparenten Bilderleisten von IKEA entschieden, diese können nun von Maxi nach belieben mit Dinos, Autos oder anderen gebauten Teilen dekoriert werden…

…& um noch mehr Platz auf der Arbeitsfläche zu schaffen, sind die Figuren aus den doch ziemlich sperrigen Bonbongläsern in die Wandaufbewahrungen von Koziol gewandert.

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Kosten?

Unser Materialaufwand für Holz, Schrauben, Elektroinstallation, Holzlasur und Farbe lag bei unter 250 Euro! Also ein wahres Schnäppchen

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Links zur schon vorhanden Deko als euch neu gekaufter *selbst bezahlt findet Ihr hier:

 

3er Set LEGO Wandhaken

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Beleuchteter Buchstabe

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Echo Dot – für Hörspiele, Music, etc.

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3D Dinosaurier Nachtlicht

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Schubladenelemente

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Runde Wandaufbewahrung

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Dinosaurier Bettwäsche

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Runder Sitzpouf

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Room for 2

Teil 2 unseres Geschwister Kinderzimmers !

Wie ihr ja schon in unserem letzten Beitrag lesen konntet teilen die Kids sich bei uns ein Zimmer… Warum?!

Ganz einfach… Platzmangel !

Hätten wir ein Zimmer mehr, hätte ich mich mit der Herausforderung ein Zimmer für beide zu gestalten sicher nicht beschäftigt 😉

Ein Umzug kam für uns nicht in Frage… Klar war mir jedoch von Anfang an, wir brauchen neben einer klaren Linie auch eine Trennung, immer hin liegen die beiden 7 Jahre auseinander und ein wenig Privatsphäre braucht jeder mal !

Maxis Teil des Zimmers habt ihr ja bereits in meinem vorherigen Beitrag sehen können… Nun gibt es noch ein paar Details aus Hannah’s „Reich“…

Bettwäsche Set`s by Schwedenkids

Rutsche by Jupiduu

Spielmatte „Softies“ by Lottas Lable

Bett Hemnes by IKEA

Würfelregal Kallax by IKEA

Zebra Leinwand by IKEA

 

 

Einhorn Poster by Omama-shop

Einhornkopf by BUTLERS